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Topoführer Frankenjura

Buchtip:

Topoführer
Frankenjura
von Bernhard Thum

- auch direkt im
Gasthof Goldener
Hirsch erhältlich

3
Sprungstein

Sprungstein    30 m     N 49 32.940  O 11 30.688

Der Klassiker im Hirschbachtal

Mächtiger Turm bereits nach Fischbrunn am linken Waldhang (Richtung Hirschbach) sichtbar. Bei dem kleinen Parkplatz ein paar Meter Richtung Hirschbach, dann links auf Weg bergauf bis ein Pfad zu den sichtbaren Felsen führt.
Als Soln- oder Siegelstein  erstmals 1595 als natürliches Grenzmal erwähnt. Um die Jahrhundertwende als Unersteiglicher das Gipfelproblem im Frankenjura. Der heutige Name Sprungstein wurde nach der Erstbesteigung im Jahre 1906 gebräuchlich.
Normalweg (Sprung) 30 m III/A0 - Vom höchsten Block der bergseitigen Kluft am Massiv auf Leiste hinaus (H), dann Sprung oder Überfall zum Turm (Ring), an ihm rechts aufwärts zur Kante und an der Talseite schräg aufwärts zum Gipfel.

Talseite

No Smoke, no Hope

  8 +

Variante

  8 +

Neue Talseite

  8 +

Flash in Time

  8

Kli-Kla- Klettermaus

  8 +

Alte Talseite

  7

1,2,3 im Sauseschritt

  9 -

Direttissima

  10 -

Drecksteil

  10

Drecksack

  10 +

Direkte Ostkante

 a1/5

Ostkante

 a1/5

 

 

Ostwand / Bergseite

Südostkante

  4 +

Ostwand

  5

Freispitzlerweg

  5

Bergseite

  5 +

Quergang

  5

Westkante (Normalweg)

  4

Südwestwand

  4

 

 

 

 

 

 

Die früher technisch begangene Direttissima wurde 1986 von Wolfgang Güllich Rotpunkt gemeistert.

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Zuletzt aktualisiert von Jürgen/Günther Zuber am Sonntag, 17. Januar 2016